Die Kunststoffrinne aus PVC ist die meistverkaufte Entwässerungslösung für Einfahrten, Terrassen, Hofanlagen und Gartenbereiche. Günstig, langlebig und einfach zu verlegen — wenn man die richtigen Produkte wählt.
Was ist eine Kunststoffrinne?
Eine Kunststoffrinne (auch PVC-Rinne oder Polymerbetonrinne) besteht aus einem Kunststoffkörper — entweder Polypropylen (PP), PVC oder Polymerbeton — und einem Rost aus Kunststoff, Edelstahl oder Gusseisen. Der Körper leitet Wasser über den seitlichen oder senkrechten Ablaufstutzen in den Kanal ab.
Vorteile von PVC-Kunststoffrinnen
- ✓ Deutlich günstiger als Edelstahlrinnen (30–50 % weniger)
- ✓ Leicht — einfaches Handling beim Einbau
- ✓ Frostsicher und UV-beständig (Außenbereich kein Problem)
- ✓ Einfach zu kürzen (mit Säge auf Maß bringen)
- ✓ Standardlänge 1000 mm, beliebig anreihbar
Belastungsklassen: Das müssen Sie wissen
Die Belastungsklasse entscheidet, ob die Rinne PKW-Überfahrten standhält:
- A 15: Fußgänger, Radfahrer — für Terrasse und Gartenweg
- B 125: PKW-Einfahrten — Standardwahl für Einfamilienhäuser
- C 250: Lieferfahrzeuge, häufiger Verkehr
Unsere Kunststoffrinnen mit Edelstahlrahmen erreichen Klasse B 125 — ideal für die normale Hauseinfahrt.
Seitlicher vs. senkrechter Ablauf — was ist besser?
Seitlicher Ablauf: Das Wasser fließt seitlich durch einen Stutzen (DN 50 oder DN 40) ab. Ideal wenn kein Schacht vorhanden ist — Rohr kann direkt durch die Mauerwerksöffnung oder seitlich abgeführt werden.
Senkrechter Ablauf: Das Rohr geht senkrecht nach unten — ideal wenn eine Entwässerungsleitung direkt unter der Rinne liegt.
Einbau: So einfach wie möglich
Kunststoffrinnen können problemlos als DIY-Projekt verlegt werden. Graben ausheben, Betonbett erstellen, Rinne einlegen, Gefälle prüfen, verfüllen. Detaillierte Anleitung: Abwasserrinne verlegen
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